Leishmaniose bei Hunden

Leishmaniose bei Hunden – Krankheitsbild, Fütterungsempfehlung und Vorsorge

Unter Hundehaltern ist Leishmaniose als typische Mittelmeerkrankheit bekannt. Übertragen wird die infektiöse Erkrankung von Sandmücken, die Hunde beim Stechen mit sogenannten Leishmanien, den Erregern der Leishmaniose, infizieren können.

Betroffen sind vor allem Hunde von Urlaubsrückkehrern aus warmen Regionen und Tierschutzhunde, die aus dem Ausland nach Deutschland importiert und dort vermittelt werden. Weil es aber auch hierzulande immer wärmer wird, ist eine Infektion auch in Deutschland nicht ausgeschlossen.

Leishmaniose bei Hunden wird nicht immer erkannt

Was viele Hundehalter nicht wissen: Es ist möglich, dass zwischen der Infektion mit den Leishmanien-Parasiten und dem Ausbruch der Leishmaniose beim Hund mehrere Jahre ins Land gehen. Leider bleibt die Krankheit dann unerkannt, weil die typischen Symptome oft nicht richtig gedeutet werden:

  • Gewichtsverlust und wenig Appetit
  • Hautprobleme
  • Fieber
  • Blutarmut
  • Niereninsuffizienz, vergrößerte Milz und Leber
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Antriebslosigkeit

Leishmaniose ist nicht heil-, aber behandelbar

Leider ist Leishmaniose bei Hunden nicht heilbar. Die Krankheit kann aber in vielen Fällen gut kontrolliert und der Hund soweit stabilisiert werden, dass er kaum eingeschränkt ist. Unbehandelt ist Leishmaniose für Hunde sehr gefährlich und kann im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Meist erhalten Hunde bei einer Leishmaniose-Therapie das Medikament Allopurinol. Der enthaltene Wirkstoff verhindert, dass Purine zu Harnstoff umgewandelt werden. Häufig können die Leishmanien durch die Gabe von Allopurinol fast vollständig zurückgedrängt werden und der Hund ist nahezu symptomfrei.

Über die richtige Medikamentierung hinaus gibt es aber noch weitere Produkte, die an Leishmaniose erkrankten Hunden helfen können.

Leishmaniose-Set für Hunde

Leishmaniose-positive Hunde benötigen meist eine purinarme Ernährung, müssen aber trotzdem ausgewogen und gesund gefüttert werden. Das Leishamniose-Set für Hunde von Bellfor ist eine gute Möglichkeit, Leishmaniose-Hunde mit allem zu versorgen, was sie brauchen.

Das Set besteht aus einem hochwertigen und purinarmen Nassfutter, einem bekömmlichen Snack und einer Nahrungsergänzung zur Stärkung der Abwehrkräfte.

Bei der Herstellung der Leckereien werden nur qualitativ hochwertige Produkte und natürliche Zutaten verwendet – perfekt für Leishmaniose-positive Hunde mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.

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Regelmäßiger Urintest bei an Leishmaniose erkrankten Hunden

Leishmaniose-Hunde müssen engmaschig beim Tierarzt untersucht werden, wo unter anderem routinemäßig Blutbilder gemacht werden. Auch regelmäßige Urintests gehören zu den notwendigen Untersuchungen bei erkrankten Hunden. Solche Urintests können Hundehalter ganz einfach mit Urin-Sticks zuhause durchführen.

Der vetevo-Urintest wird von Tierärzten empfohlen und testet Vierbeiner zuverlässig auf die verschiedensten Krankheiten. Innerhalb von einer Minute werden 10 verschiedene Parameter im Urin des Hundes untersucht – und es liegt ein Ergebnis mit einer Genauigkeit von 99 Prozent vor.

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Leishmaniose wirksam vorbeugen

Am besten ist es, wenn Leishmaniose erst gar keine Chance hat, beim Vierbeiner auszubrechen: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Um Hunde wirksam vor einer Infektion mit Leishmanien durch Sandmücken zu schützen, bietet sich Frontline Tri-Act® an.

Das Produkt sorgt dafür, dass Leishmaniose erst gar nicht entsteht. Dabei ist es besonders einfach in der Anwendung: Das sogenannte Spot-on-Präparat wird einfach alle vier Wochen in den Nacken des Hundes geträufelt und kann dort seine Wirkung entfalten. Übrigens schützt Frontline Tri-Act® nicht nur vor Leishmaniose, sondern auch vor Zecken, Flöhen sowie verschiedenen Steckmücken und Fliegen.

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